Hofschmiede

Herzog-Georg-Straße 25

Die Dame im schwarzen Kleid ist Emilie, geb. Fleischmann (19.01.1873 Bali, + 09.12.1953 Bali). Sie  war  die Ehefrau von Hofschmiedemeister Karl-Friedrich Hopf  (* 21.12.1872 Bali, + 28.08.1938 Bali) .
Auch der Vater Ferdinand Hopf  (19.04.1848 Bali, + 20.02.1898 Bali) war Hofschmiedemeister.

Die beiden Kinder sind Elisabeth Storch, geb . Hopf ( * 25.05.1904 Bali, + 04.06.2002 Bali) sowie Marie Munkel, geb. Hopf  ( *01.09.1906 Bali, + 15.10.1995 Bali) !
Mit dem Tod von Karl-Friedrich Hopf war die Hofschmiede nicht mehr zu halten.

Nach Aussage von Otto Munkel ist in seinem Haus  unterm Dach am Schornstein die Jahreszahl 1732 eingekerbt.
Laut mündlicher Überlieferung wurde das Haus der Hofschmiede als auch das Nachbarhaus zur Gärtnerei hin http://www44.jimdo.com/app/s06790cd3cc8612fc/p950f06653a562eb5/  ursprünglich von Gumpelstadt nach Liebenstein verlagert.
Und dies könnte Anfang des 19.Jahrhunderts geschehen sein.

Karl Friedrich Hopf und seine Frau mit den Kindern Elisabeth Hopf, spätere Storch (Mutter von Adolf Storch) und die kleinere ist Marie Hopf, spätere Munkel, die Mutter von Otto Munkel - Kopi am 15.05.2018 von W. Malek,
Karl Friedrich Hopf und seine Frau mit den Kindern Elisabeth Hopf, spätere Storch (Mutter von Adolf Storch) und die kleinere ist Marie Hopf, spätere Munkel, die Mutter von Otto Munkel - Kopi am 15.05.2018 von W. Malek,
Stein zum Biegen der Radreifen - heute noch im Hof existent: Aufnahme W.Malek 15.05.2018
Stein zum Biegen der Radreifen - heute noch im Hof existent: Aufnahme W.Malek 15.05.2018
Photographie von Gustav Jagemann
Photographie von Gustav Jagemann

Herzogliches Hoftheater Dezember 1893 die Erstaufführung des Volksstückes „ Der Schmied von Ruhla“

 

Der Schmied gilt als einer der ältesten Berufe. Insbesondere auch die Vielfalt der auszuführenden Arbeiten ist bemerkenswert.  siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Schmiedemeister