Rechenschaftsberichte von 2012 bis 2020

Rechenschaftsbericht des Vorstandes von 2012

JHV 2012 Rechenschaftsbericht.pdf
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Rechenschaftsbericht des Vorstandes von 2013

Rechenschaftsbericht des Vorstandes 2013
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Rechenschaftsbericht des Vorstandes von 2014

Rechenschaftsbericht des Vorstandes für
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Rechenschaftsbericht des Vorstandes von 2015

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Rechenschaftsbericht des Vorstandes von 2016

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Rechenschaftsbericht des Vorstandes von 2017

Bericht des Vorsitznden.pdf
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Rechenschaftsbericht des Vorstandes von 2018

Bericht des Vorsitzenden 2019.pdf
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Rechenschaftsbericht des Vorstandes von 2019

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JHV der Natur – und Heimatfreunde Bad Liebenstein e. V. am
17.03.2022 in den Räumlichkeiten der Speisegaststätte Wießler

Meine sehr verehrten Damen und Herren Mitglieder der Natur –
und Heimatfreunde Bad Liebenstein,
werte Gäste!

Ich freue mich, dass ich sie hier nach zweijähriger coronabedingter
Zwangspause wieder an alt bekannter Stelle zu einer JHV treffen
kann. Dieses Jahr haben wir eine ganz normale JHV ohne Wahlen,
diese stehen erst 2023 wieder an.
Das Corona – Virus hatte Deutschland und die gesamt Welt in den
Jahren 2020 und 2021 fest im Griff. Unser gesamte Leben war mehr
oder weniger diesem Virus unter geordnet und kam fast zum erliegen.
Somit traf es auch uns. Trotzdem konnten wir die anfallenden
Aufgaben an unseren Denkmälern und Objekten, dank unserer
Mitglieder und Helfer erfüllen. Desto schöner ist es, dass
Lockerungen möglich sind, wir uns treffen können, und
möglicherweise der Zenit überschritten ist.
Da die JHV 2021für das Jahr 2020 aus eben genannten Gründen nicht
stattfinden konnte, hatte ich einen sogenannten Jahresbericht für 2020
gefertigt und auf unserer Homepage veröffentlicht. Damit wurde über
die Aktivitäten unseres Vereins berichtet und jeder konnte sich davon
überzeugen. Deswegen werde ich mich heute im Wesentlichen auf das
Jahr 2021 beschränken.
Das zurückliegende Jahr hat, wie wir schon hörten, eine große
personelle Lücke in unserem Verein gerissen. Langjährige und
verdienstvolle Mitglieder, deren wir eben noch einmal gedachten, sind
von uns gegangen. Umso mehr freuen wir uns, dass wir vier neue
Mitglieder in unseren Reihen begrüßen können. Da sie nicht jedem
bekannt sind, möchte ich sie euch nochmals vorstellen:

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Vorsitzenden zur JHV 2022.docx 2
Tim Zeidler aus Steinbach, er erforschte federführend das
jüdische Leben in Bad Liebenstein. Das Projekt dazu
„Geschichtswerkstatt Bad Liebenstein:. „Jüdisches Leben in Bad
Liebenstein – eine Spurensuche...“ Unser Verein war Träger
dieses Projektes. Tim Zeitler wird nachher kurz darüber
berichten.
Stefan Konietzko, er ist Versicherungskaufmann und arbeitet
bei der LVM im Büro Kachel in Bali und ist unser
Ansprechpartner in Versicherungsangelegenheiten.
Sebastian Konietzko, ist Dipl. Ing. für Steuertechnik und
Bruder von Stefan.
Mirko Höllein, ist Verwaltungsfachangestelter im LRA Bad
Salzungen, Außenstelle ESA.
Die drei Letzten haben aktiv, teilweise mit ihren Kindern am letzten
Herbstputz auf der Burg mitgewirkt.
Herzlich willkommen in unseren Reihen.
Wie bereits schon 2020 durften wir auch im vergangenen Jahr nur
wenige Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen
durchführen. Unsere Aufgaben zum Erhalt und Pflege der Denkmäler
sind wir nachgekommen. Besonders will ich erwähnen, die tatkräftige
Unterstützung nicht nur von unseren Mitgliedern, sondern auch von
Helfern und Freunden, die teilweise mit ihren Kindern zum
Arbeitseinsatz erschienen.
Ihr wisst, im vergangenen Jahr war der Altenstein Außenobjekt der
BUGA. Davon profitierte auch unsere Burgruine, denn es waren
ausgesprochen mehr Besucher auf der Burg als die Jahre zuvor.
Von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten erhielten wir
zahlreiche Einladungen und Informationen zu den einzelnen
Liegenschaften, die in ihre Zuständigkeit fallen. An einigen
Veranstaltungen haben wir teilgenommen. So u.a. zur Eröffnung der
Hommage auf Georg und Helene auf dem Altenstein in

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Vorsitzenden zur JHV 2022.docx 3
Zusammenhang mit der BUGA. Gestaltet wurde das Werk von einem
Künstler aus Hamburg.
Oder die Vorstellung der Parkettverleger am 11.11.2021 im Schloss
Altenstein. Hier werden dieses Jahr durch einen Verein zwei Räume
im Schloss mit Parkett verlegt, ohne dass dies der Stiftung etwas
kostet. Die Zunft der Parkettverleger präsentieren damit der
Öffentlichkeit ihre Fähigkeiten und Künste.
Zur BUGA richtete unsere Stadt auf dem Altenstein zeitweise eine
Außenstelle der Touristinformation ein. Diese wurde gut
angenommen und war den Besuchern hilfreich. Zur Eröffnung konnte
ich ein sehr informatives Gespräch mit Frau Dr. Fischer, Direktorin
der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, über unsere Burgruine
führen. Solche persönlichen Kontakte sind sehr wichtig und tragen
zum gegenseitigen Verständnis bei.
Im Juni 2021 hatten wir wieder einmal einen Einbruch auf der Burg
zu beklagen. Dieses Mal traf es unseren Geräteschuppen, er hielt stand
und die Verbrecher zogen von dannen. Den Schaden den sie
anrichteten war enorm. Unsere Versicherung, die LVM hat den
Schaden anstandslos beglichen.
Am 16.09.2021 hielt unser Ehrenmitglied Frau Dr. Christine Seige in
den Räumlichkeiten der RSG einen beachtlichen Vortrag zum Thema:
„Aus dem Leben der Burgfrauen auf Burg Liebenstein im (16.
und 17. Jh.)“. Im Anschluss entwickelte sich daraus eine lebhafte
Diskussion.
Das von uns geplante und von Christine erarbeitete Buch über die
Geschichte der Burgruine und deren Bewohner kommt gut voran.
Es liegt von ihr eine Gliederung vor nach der das Buch geschrieben
werden soll. Im Laufe der Zeit hat Christine Seige, wie ihr wisst, so
viel Material gesichtet und aufgearbeitet, dass es unbedingt in
gedruckter Form erscheinen soll, um der Nachwelt die
Forschungsergebnisse zu erhalten. Damit kommen wir einer zentralen
Forderung unserer Festlegungen in der Vereinsatzung nach, und
werden der Geschichte unserer Vorfahren gerecht.

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Wie ich schon eingangs erwähnte, hat unser neues Mitglied Tim
Zeidler mit der Geschichtswerkstat Bad Liebenstein, das ist ein von
engagierten Einzelpersonen in Kooperation mit unseren Verein
indiziertes Projekt, diese Studien durchgeführt und veröffentlicht. Er
wird dazu selbst etwas sagen.
Wie schon die Geschichtswerkstatt, so fanden erstmals im
Wartburgkreis die achava Festspiele Thüringen vom 19.September
bis 03. Oktober 2021 statt. In dieser Zeit wurden verschiedenen
Veranstaltungen an mehreren Orten angeboten.
Z. B. am 27.09. stellte Klaus Schmidt aus Barchfeld, die meisten
kennen ihn, sein Buch über das einstige Judentum in Barchfekd vor.
Es war ein gelungener Abend in der Kirche zu Barchfeld. Einige von
uns waren dabei.
Am 30.11.2021 hat unser Verein der einstigen jüdischen Familie Max
Liebenstein in Form des Verlegens von vier Stolpersteinen auf dem
Bürgersteig vor seinem ehemaligen Haus in der Aschenberg Straße
gedacht. Damit konnten wir ein schon langes Vorhaben realisieren.
Die Kosten für die Stolpersteine wurden vollständig durch Spenden
abgedeckt. Den Spendern gilt unser Dank.
Trotz der von Corona eingeschränkten Arbeit sind wir unseren
Aufgaben gerecht geworden. Dafür gebührt allen Mitglieder und
Bürgern der Dank. Der Stadt und dem Bürgermeister danken wir für
die stets gewährte Unterstützung, sowie für die finanziellen Hilfen.

Verehrte Anwesende,
Das Jahr 2021 war ein Jubileumsjahr für unseren Verein. Durch die
Coronabeschränkungen konnten wir nur mit einem Zeitungsartikel
vom 19.07.2021 darauf aufmerksam machen. Für den Artikel danken
wir den Ehrenmitgliedern Dr. Christine Seige und des inzwischen
verstorbenen Werner Müller.
Vor 30 Jahren wurde unser Verein wieder neu gegründet. Wir
betrachten uns als unmittelbarer Nachfolgeverein der einstigen
Burggemeinde Liebenstein.

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Am 26. Januar 1991 wurde der Natur- und Heimatverein Bad
Liebenstein e.V. gegründet. Der Verein setzt sich zum Ziel, in der

Region von Bad Liebenstein den Naturschutz, die Landschafts-
Denkmal- und Heimatpflege zu fördern. Vorwiegend wird dies

verwirklicht durch die Erhaltung und Pflege der Burgruine Bad
Liebenstein, der im Einzugsbereich des Burgberges befindlichen
Denkmäler, sowie die Erforschung und Pflege von Heimatgeschichte
und Brauchtum. Dies ist in unserer Satzung so verankert.
Man war sich nach der Wende schnell einig, weiter für Natur und
Heimat von Bad Liebenstein organisiert wirken zu wollen, denn dies
hatte bereits eine lange Tradition. Einige Mitglieder des neu
gegründeten Vereins waren schon engagierte Mitglieder der
Vorgängereinrichtungen. Denn bereits schon am 19.06.1949 gründete
sich die Arbeitsgruppe Natur und Heimatfreunde Bad Liebenstein
innerhalb des Kulturbundes der DDR. Dieser Weg musste gewählt
werden, weil in der DDR keine Vereine außerhalb des Kulturbundes
zugelassen waren.
Schon zuvor hatte sich 1878 ein Verschönerungsverein, gegründet
später war es der Verkehrsverein, dieser ging 1931 in der
Burggemeinde Liebenstein auf.
Durch die kontinuierliche und aufwendigste Aufgabe des Vereins, die
Betreuung der Burgruine Liebenstein, ist ein enger Bezug zu ihrer
ersten Vorgängereinrichtung, die 1926 gegründete Burggemeinde Bad
Liebenstein, gegeben. Deren für die Burggeschichte begeisterten
Mitglieder organisierten Sicherungsarbeiten an der Burg, um sie
Besuchern zugänglich zu machen und ließen, trotz der schwierigen
Zeit von Arbeitslosigkeit und Rezession der Wirtschaft, 1931/32 den
Aussichtsturm errichten. Eine Marmorplatte mit Aufschrift erinnert
heute noch am Aufgang zur Aussichtsplattform an die damalige Zeit.
Gleichzeitig wurde, entsprechend dem Bedürfnis nach einem
Tagungsort für die Burggemeinde gesucht. Am Fuße der Burgruine
errichtete die Firma Karl Iffert aus Steinbach dafür die Blockhütte.
Nach ihrer Zerstörung im Jahre 1951 wieder aufgebaut, ist sie heute in
sehr gut erhaltenem Zustand und unser Vereinsgebäude.

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Der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten ist zu danken, dass
sich die Burgruine heute in ihrem besten Erhaltungszustand befindet,
seitdem sie am Ende des 17. Jh. zur Ruine geworden war. Unter den
verschiedenen Sicherungsarbeiten, für die zum Teil auch
wissenschaftliche Voruntersuchungen durchgeführt wurden, wie
Mörtelanalysen zur Bestimmung eines geeigneten Mörtels zur
Sanierung von Fugen, sind vor allem die über Jahre hinweg laufende
denkmalgerechte Ersetzung der Fenstergewände, sowie die
Mauersanierungen hervorzuheben.
Nun noch zu einer Historie, die mir erst 2021 bekannt wurde.
Durch Zufall erfuhr ich von Christian Jäger, dass es in Jena in der
Nähe der Gaststätte „Fuchsturm“ eine Weihestätte des „Bund der
Thüringer Berg – Burg – und Waldgemeinden“ gibt. Der Bund
besteht aus freien Mitgliedsgemeinden, die sich zum Ziel setzen, die
Pflege von Traditionen, der Liebe zur Heimat und zum Brauchtum
Thüringens, der Erhaltung von Bau – und Bodendenkmälern, sowie
auf dem Gebieten des Naturschutzes verbunden fühlen. So sagt es die
Homepage des Bundes.
Dieser Verein wurde erstmals am 31.07.1921 in Waltershausen
gegründet. Die Wiedergründung erfolgte am 31.07.2001 in Jena
anlässlich des 150. Geburtstags von August Trinius. Die Weihestätte
besteht aus 32 Steinmalen mit Aufschrift der Mitgliedsgemeinden.
Stellt euch vor, die einstige Burggemeinde Liebenstein war Mitglied
dieses Vereins. Es gibt ein Foto, auf denen Fritz Reich, Hermann Belz
und Erich Luthardt an unserem Stein in Jena zu sehen sind.
Inzwischen waren einige von uns vor Ort und konnten sich davon
überzeugen. Ich hatte in alten Unterlagen gestöbert und siehe da, ich
fand einen Teil des Schriftverkehrs zwischen dem Bund und der
Burggemeinde Liebenstein. Die Dokumente habe ich gescannt und
ausgedruckt. Wer Interesse hat, kann sie nachher bei mir ein sehen.
Mit dem Vorsitzenden des Bundes in Jena habe ich Verbindung
aufgenommen, mal sehen was sich daraus entwickelt.

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Vorsitzenden zur JHV 2022.docx 7
Meine sehr verehrte Mitglieder der Natur und Heimatfreunde, liebe
Gäste
Wir alle sind froh, dass die von der Thüringer Landesregierung
geplante „Mitteldeutsche Kulturstiftung“ mit Sitz in Halle nicht
zustande gekommen ist. Unser Thüringen mit den zahlreichen
Schlössern und Burgen wäre da unter gegangen. Auch wir hatten uns
seinerzeit in einem Brief an den MP dagegen ausgesprochen. Unser
Bürgermeister hatte am Nichtzustandekommen einen wesentlichen
Anteil. Dafür gebührt ihm unser Dank. Er initiierte mit dem
Symposium „Thüringer Residenzlandschaft – Vom Kleinstaaterbe
zum Welterbe?“ im Comödienhaus eine neue Landschaft, die
Residenzlandschaft. Es war eine beachtliche Veranstaltung die auch
vom MDR begleitet wurde.
Ich will nicht weiter darauf eingehen, nur so viel, dass die geplanten
und bereitgestellten Gelder nun doch fließen, nur anders, und die
Thüringer Stiftung in Rudolstadt bleibt erhalten. Im Ergebnis dessen
profitiert davon auch unsere Burgruine. In mehreren Gesprächen mit
Frau Dr. Fischer, Direktorin der Stiftung Thüringer Schlösser und
Gärten, hat sie mir inzwischen schriftlich mindestens 200 000 € für
die Sanierungsarbeiten an der Burg bis 2027 zugesagt. Sie hat auch
schon einzelne Baumaßnahmen benannt. Es liegt jetzt am Baureferat
der Stiftung baldmöglichst aktiv zu werden.
Als Letztes möchte ich der Stiftung Thüringer Schlösser und
Gärten danken für die seit Jahren bestehende gute Zusammenarbeit.
Wir hoffen, dass dies auch in Zukunft so sein wird. Gemeinsam
verfolgen wir das Ziel, unsere Kulturgüter zu erhalten.

Verehrte Anwesende,
Uns alle hat der verbrecherische Angriffskrieg Russlands gegen die
Ukraine erschüttert. Der Despot Putin hat sich mit dem Krieg auf die
selbe Stufe mit Hitler gestellt. Er hat durch gezielte Aktionen seinem
Einmarsch in die Ukraine vorbereitet, wie z.B. die einseitige
Anerkennung der beiden sogenannten “Volksrepubliken“ im Donbass.

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Vorsitzenden zur JHV 2022.docx 8
Diese Vasallen haben ihn dann um militärische Unterstützung
gebeten. Kein Staat der Welt hat diese Gebiete bisher anerkannt.
Hitler war Putins Lehrmeister, denn der Überfall auf den Sender
Gleiwitz am 31. August 1939 gehörte zu einer fingierten Aktion, wie
heute der Einmarsch in die Ukraine. Dieser Vorfall diente als
propagandistischer Vorwand für den Überfall auf Polen, und zum
Beginn des 2. WK. Die Verbreitung von Lügen und Unterdrückung
von Medien in Russland tun ihr weiteres im „ideologischen Kampf“.
Wir sollen nicht vergessen, dass Russland weitere fremde Territorien,
z.B. in Georgien besetzt hält. Dieser Krieg um die Gebiete Abchasien
und Südossetien ist leider in Vergessenheit geraten. Wer heute noch
an ein friedliebendes Russland glaubt, dem ist nicht zu helfen.
Der Vorstand unser Vereins hat zur Unterstützung der ukrainischen
Flüchtlinge in unserer Stadt eine Spende in Hohe von 200,00 € bereit
gestellt.

Verehrte Anwesende,
ich danke für die Aufmerksamkeit.
Der Familie Wißler danken wir, dass wir wieder unsere Veranstaltung
hier durchführen können.